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<title>Acta Universitatis Lodziensis. Folia Linguistica Tom 023 (1990)</title>
<link>http://hdl.handle.net/11089/16057</link>
<description>POLSZCZYZNA ŚREDNIOWIECZNA I RENESANSOWA</description>
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<dc:date>2026-04-06T15:43:30Z</dc:date>
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<title>Fleksja "Modlitw Wacława"</title>
<link>http://hdl.handle.net/11089/16160</link>
<description>Fleksja "Modlitw Wacława"
Staszewska, Zdzisława; Cybulski, Marek
Die Analyse der Flexion der Wenzelsgebete läßt die von K. Rymut formulierte These über&#13;
deren kleinpolnische Abstammung bekräftigen. Die Liste von Dialektismen wurde hier bereichert&#13;
um: 1. grofipolnisch-kleinpolnische Abfolge von Infinitiv + Auxilium im zusammengesetzten&#13;
Futurum, 2. kleinpolnische Form bychmy, 3. das Ausbleiben der nordpolnischen Form 3. Pers Sg.&#13;
jeść, 4. das Ausbleiben der Endung 1. Pers. Pl. -m, 5. selten anzutreffende, sonst aber im XV. Jh.&#13;
häufig vorkommende und für Großpolen typische zusammengesetzte Futurformen auf -l.&#13;
Es zeichnet sich deutlich die relative Chronologie einzelner Teile des Gebetsbuches ab: am&#13;
ältesten scheint die Sprache im dritten (neuesten) Teil zu sein, der neuere Zustand (aber nicht mehr&#13;
so deutlich) liegt im zweiten Teil vor. Möglich ist auch eine absolute Chronologie: manche&#13;
Eigenschaften des dritten Teils sind für die erste Hälfte des XV. Jh. typisch, der andere Teil ist&#13;
dagegen für die zweite Hälfle des XV. Jh. anzusetzen.
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<dc:date>1990-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Gwarowe liczebniki typu dwojgo, siedmiorgo, trójko, pięcioreczko i formacje typu pięciórka wobec staropolskich wyrazów liczebnikowych. Dziedzictwo czy innowacja?</title>
<link>http://hdl.handle.net/11089/16158</link>
<description>Gwarowe liczebniki typu dwojgo, siedmiorgo, trójko, pięcioreczko i formacje typu pięciórka wobec staropolskich wyrazów liczebnikowych. Dziedzictwo czy innowacja?
Zieniukowa, Jadwiga
Der Aufsatz ist den Wortformationen gewidmet, die von Numeralen mit Hilfe der Suffixe -oj&#13;
(Typ dwoje) und -or- (Typ pięcioro) abgeleitet wurden, und die heute nur in der Mundart bezeugt&#13;
sind. Für die Beantwortung der im Titel gestellten Frage wurden sie mit ihren Entsprechungen aus&#13;
dem Polnischen des Mittelalters und der Renaissance zusammengestellt. Das altpolnische Material&#13;
wurde folgenden Quellen entnommen: Słownik staropolski (Sst), Słownik polszczyzny XVI wieku&#13;
(SPXVI, bis zum Buchstaben N), dem Wörterbuch von Mączyński, von Linde sowie der&#13;
Monographie -von H. Grappin Les noms de nombre en polonais.&#13;
Der Analyse wurden drei Fonnationstypen unterzogen:&#13;
1) Zahlwörter mit den Formanten -ojg-, -org- (d.h. Nom.-Akk. vom Typ dwojga, siedmiorgo,&#13;
dziesięciorga);&#13;
2) Zahlwörter von Diminutivform mit Formanten -oj-ko, -oj-eczko, or-ko, or-eczko (vgl.&#13;
dwojko, pięciórka, obojeczko, pięcioreczko) und Zahlwörter von Augmentativform auf -iszcze,&#13;
-eszcze (d.h. kashubisch dwojiszcze, trojeszcze);&#13;
3) die von Numeralen abgeleitete Substantive auf -ór-ka J -or-ка und -ój-ka (z.B. pięciórka&#13;
I pięciórka, ośmiórka und — durch Analogie gebildete Formen: w jednórkę, w jednójkę (■=&#13;
einzeln, allein).&#13;
Der Aufsatz enthält die morphologische Analyse der Mundartformen sowie die Bewertung des&#13;
altpolnischen Materials (und des SPXVI als Quelle), befaßt sich auch mit der Genese der Formen&#13;
vom Typ dwojgo l-ojga.&#13;
In der Schlußfolgerung wurden die mundartlichen Zahlwörter vom Typ dwojgo, siedmiorgo als&#13;
Erbgut (Überbleibsel einer Übergangstendenz in der altpolnischen Morphologie), dagegen die - bis&#13;
einschließlich zum XVI. Jh. nicht bezeugten - Diminutiva (trójko, pięcioreczko...) und Augmentative&#13;
(dwojiszcze...) sowie die Formationen vom Typ pięciórka als mundartliche Innovationen&#13;
eingestufit.
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<dc:date>1990-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<item rdf:about="http://hdl.handle.net/11089/16156">
<title>"Ustawienie o piercach a prokuratorzech albo o rzecznikoch" : ze studiów nad staropolską terminologią prawniczą</title>
<link>http://hdl.handle.net/11089/16156</link>
<description>"Ustawienie o piercach a prokuratorzech albo o rzecznikoch" : ze studiów nad staropolską terminologią prawniczą
Zajda, Aleksander
Der vorliegende Aufsatz ist ein Versuch, 15 altpolnische Wörter mit der Bedeutung ‘vicarius,&#13;
advocatus, patronus’ und derer Geschichte im Laufe bis 1600 im Lichte der Wortfeldtheorie&#13;
darzustellen. Schon im 15. Jhd. befinden sich im Zentrum des Wortfeldes die Bezeichnungen&#13;
pierca. prokurator, rzecznik - die wir im Titel (Zitat aus der in der Mitte des 15. Jhds. entstandenen&#13;
Übersetzung der früheren polnischen Rechte) sehen - und zachodica. Andere 11 Bezeichnungen&#13;
bilden zu dieser Zeit Peripherie des Feldes. Aber auch die Glieder des Zentrums sind differenziert&#13;
- pierca ist ein masowisches Wort, prokurator - grosspolnisch; nur rzecznik und zachodica sind&#13;
gesamtpolnisch. Infolge der weiteren Entwicklung befinden sich schon in der Mitte des 16. Jhds.&#13;
nur prokurator und rzecznik im Zentrum; pierca und zachodica verschwinden überhaupt aus dem&#13;
Wortfeld, geschweige andere Kompenenten. Ende des 16. Jhds. ist ein ausschliesslicher Glied des&#13;
Zentrums prokurator - sein Sieg ist auf den damaligen Zustrom des lateinischen Wortgutes in die&#13;
polnische Rechtsterminologie zurückzuführen.
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<dc:date>1990-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<item rdf:about="http://hdl.handle.net/11089/16154">
<title>Głos w dyskusji</title>
<link>http://hdl.handle.net/11089/16154</link>
<description>Głos w dyskusji
Wiśniewska, Halina
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<dc:date>1990-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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