<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">
<title>Acta Universitatis Lodziensis. Folia Librorum nr 06/1995</title>
<link href="http://hdl.handle.net/11089/6938" rel="alternate"/>
<subtitle/>
<id>http://hdl.handle.net/11089/6938</id>
<updated>2026-04-06T03:49:10Z</updated>
<dc:date>2026-04-06T03:49:10Z</dc:date>
<entry>
<title>Udział dziennika ,,Rozwój’’ w kształtowaniu kultury książki w Łodzi na przełomie XIX i XX wieku</title>
<link href="http://hdl.handle.net/11089/6983" rel="alternate"/>
<author>
<name>Konieczna, Jadwiga</name>
</author>
<id>http://hdl.handle.net/11089/6983</id>
<updated>2018-02-01T11:17:32Z</updated>
<published>1995-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Udział dziennika ,,Rozwój’’ w kształtowaniu kultury książki w Łodzi na przełomie XIX i XX wieku
Konieczna, Jadwiga
Die in den Jahren 1897-1915 in Łódź erscheinende Tageszeitung „Rozwój” hat eine&#13;
wesentliche Rolle im gesellschaftlich-kulturellen Leben der Stadt gespielt. Beträchtlich war auch&#13;
ihr Anteil an der Gestaltung der Buchkultur. Die Zeitung informierte über das Bestehen und&#13;
Tätigkeit der Institutionen, die sich mit der Produktion und Verbreitung des Buches befaßten.&#13;
Sie haben es sowohl in der Form der zahlbaren Anoncen als auch der Redaktionsübermittlung&#13;
getan. Man bemühte sich das Interesse und Geschmack der Leser durch das Informieren über&#13;
die Verlagsneuerscheinungen, ihr Beurteilen und (seltener) Rezension zu gestalten.&#13;
Ein wesentlicher Element der kulturbildenden Einwirkung von „Rozwój” im Bereich des&#13;
Buches war die Aufnahme der eigenen Verlagsinitiativen und dann die Verbreitung dieser&#13;
wertvollen Veröffentlichungen in der lodzer Gesellschaft. Einen gewissen wissenschaftlichen&#13;
Wiederhall fanden auch die oft von der Redaktion wiederholten Initiativen der Gründung der&#13;
öffentlichen Bibliothek in Łódź.
</summary>
<dc:date>1995-01-01T00:00:00Z</dc:date>
</entry>
<entry>
<title>Książka polska w Petersburgu (1773–1920)</title>
<link href="http://hdl.handle.net/11089/6977" rel="alternate"/>
<author>
<name>Kempa, Andrzej</name>
</author>
<id>http://hdl.handle.net/11089/6977</id>
<updated>2018-02-01T11:17:32Z</updated>
<published>1995-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Książka polska w Petersburgu (1773–1920)
Kempa, Andrzej
Der Autor stellt einen Grundumriß der Problematik des polnischen Buches und seiner&#13;
Verbreitung (Verlagsbewegung, polnische Presse, öffentliche und private Bibliotheken) in der&#13;
damaligen Hauptstadt des russischen Imperiums - Petersburg, seit Mitte des XVIII Jahrhunderts&#13;
bis zum Verfall der Monarchie. Dieser Artikel bildet eine Ergänzung, der 1988 in der&#13;
polnischen Sprache herausgegebenen Arbeit von Josif E. Barenbaum Das Buch in Petersburg&#13;
(russische Ausgabe Kniznyj Pietiersburg, Moskau 1980). Der russische Wissenschaftler hat die&#13;
Probleme dieses Buches nicht berücksichtigt, das für die damals in Rußland lebenden&#13;
Nationalminderheiten, darunter auch für die zahlreiche polnische Kolonie in Petersburg&#13;
bestimmt war. Der Autor will mit seinem Artikel die Aufnahme der ähnlichen Besprechungen&#13;
im Bezug auf andere große polnische Ansammlungen auf dem Gebiet des damaligen&#13;
Zarenimperiums: Moskau, Odessa, Kiev, u.ä. inspirieren.
</summary>
<dc:date>1995-01-01T00:00:00Z</dc:date>
</entry>
<entry>
<title>Informacja o piśmiennictwie na łamach tygodnika pt. ,,Kronika Piotrkowska’’ (1910–1914)</title>
<link href="http://hdl.handle.net/11089/6974" rel="alternate"/>
<author>
<name>Kwiatkowska, Magdalena</name>
</author>
<id>http://hdl.handle.net/11089/6974</id>
<updated>2018-02-01T11:17:31Z</updated>
<published>1995-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Informacja o piśmiennictwie na łamach tygodnika pt. ,,Kronika Piotrkowska’’ (1910–1914)
Kwiatkowska, Magdalena
Der lokale Bereich der Zeitschrift verursachte, daß sie keine große Rolle als Vermittler&#13;
bei der von den Buchhandlungen und Verlagen geführten Werbung gespielt hat. In den&#13;
Aussagen über das Schriftentum überwogen die Inhaltsbesprechungen und kurze Rezensionen&#13;
von den Redaktionsmietglieder oder die Nachdrucke aus den anderen Zeitschriften. Einen&#13;
großen Wert legte man auf die Vorstellung der polnischen Zeitschriften, die in drei anderen&#13;
besetzten Teilen Polens, Petersburg und Berlin herausgegeben wurden. Das Repertoire der&#13;
kommentierten Bücher wurde von den Interessen der Redaktion bestimmt; man schrieb über&#13;
die Arbeiten aus dem Bereich der Teologie und Philosophie, der Geschichte von Polen,&#13;
Pädagogik, nicht viel Platz wurde der Empfehlung dieser Literatur gewidmet, die sich mit den&#13;
gesellschaftlichen Problemen befaßte. Man schuf auch kein Kanon der schöngeistigen Literatur;&#13;
man stellte in der Regel die Texte der zweitklassigen Autoren, indem man sich bei der Wahl&#13;
nach der didaktischen Aussage richtete. Das begrenzte im beträchtlichen Grad die informative&#13;
Funktion der Zeitschrift auf dem lokalen Markt, besonders gegenüber den Lesern aus dem&#13;
Kleinbürgertum-, Handwerker- und Arbeitermilieau, für die „Kronika Piotrkowska” sehr oft die einzige systhematische Informationsquelle über das Schriftentum war.
</summary>
<dc:date>1995-01-01T00:00:00Z</dc:date>
</entry>
<entry>
<title>Rzut oka na polską książkę w dwudziestowiecznym Wilnie</title>
<link href="http://hdl.handle.net/11089/6972" rel="alternate"/>
<author>
<name>Dunin, Janusz</name>
</author>
<id>http://hdl.handle.net/11089/6972</id>
<updated>2018-02-01T11:17:31Z</updated>
<published>1995-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Rzut oka na polską książkę w dwudziestowiecznym Wilnie
Dunin, Janusz
Bis Mitte des XIX Jahrhunderts war Wilna eines der Hauptzentren der Produktion des&#13;
polnischen Buches. Bis 1905 gab es Restruktionen nach dem Aufstand, die die Entstehung&#13;
der polnischen Druckschrifte in Wilna auf das Minimum beschränkten, zB. auf 2 oder&#13;
4 Bücher jährlich. Nach der Aufhebung der Restriktionen wurde die Wilnaer Literaturbetrieb&#13;
sehr schnell belebt. Hinsichtlich der spezifischen Geschichte der Stadt, die von einer in die&#13;
andere Hand übergangen ist, war sie nicht im Stande, auf dem Gebiet des Verlagswesens mit&#13;
anderen, schon gebildeten Verlagszentren des Unabhängigen Polen - Warschau, Lemberg,&#13;
Posen oder Krakau zu konkurrieren, und trotz ihrer Traditionen konnte sie ihren früheren&#13;
Platz auf diesem Gebiet nicht wiedergewinnen. Es sind hier viele Bücher entstanden, aber ihre&#13;
Auflagen waren im Durchschnitt niedriger, als in anderen Zentren und die Bedeutung der&#13;
Mehrheit der Veröffentlichungen hatte nur ausgesprochen regionalen Charakter. Sie enthielten&#13;
hauptsächlich die Arbeiten der örtlichen Literaten und Wissenschaftler, die die Gebiete des&#13;
damaligen Großen Litauischen Fürstentums betrafen und eben dort fanden sie vor allem ihre&#13;
Käufer. Diese Arbeit ist der Einführungsanalyse der polnischen Verlagsproduktion in Wilna&#13;
des XX Jahrhunderts gewidmet.
</summary>
<dc:date>1995-01-01T00:00:00Z</dc:date>
</entry>
</feed>
